Monatsarchiv für Januar, 2009

Identity-Seminare führen zu nachhaltigem Erfolg

Auf dem Weg zu beruflichem und persönlichem Erfolg stehen sich viele Personen selbst im Weg. Selbstsicherheit, Offenheit und das Können, sich selbst gut zu präsentieren sind nicht jedermanns Stärken. Viele Menschen leiden unter Schüchternheit oder können vor Fremden nicht gut reden. Sie geraten ins Stocken, bekommen feuchte Hände und die Röte steigt ihnen ins Gesicht. Mit jedem Misserfolg wird die persönliche Hemmschwelle größer und der Erfolg rückt in noch weitere Ferne.

 

Abhilfe kann hier ein Persönlichkeitsberater schaffen. Identity-Seminare bilden einen stark gefragten Zweig innerhalb der Knigge-Coachings rund um das richtige Benehmen und Auftreten. Dabei sollte jedoch nicht angenommen werden, dass der Identitätsberater die Persönlichkeit seiner Kunden verändert. Vielmehr setzt er sich in langen und ausführlichen Gesprächen mit diesen auseinander und findet die individuellen Stärken. Diese zu nutzen und damit die Schwächen auszugleichen ist ein wesentlicher Bestandteil der Selbstpräsentation. Auch Menschen, die oft vor Publikum reden und deren Auftreten selbstsicher und souverän wirkt leiden unter Lampenfieber- sie haben jedoch Strategien entwickelt, wie sie ihre Nervosität in den Griff bekommen können. Hierin besteht auch die Arbeit des Identity-Coachs. Er leitet seine Kunden an, die eigenen Stärken in den Vordergrund zu rücken und die vermeintlichen Defizite zu vergessen. Dies geschieht mittels verschiedener Übungen, die der Berater zusammen mit seinem Kunden durchgeht. Kleinere „Hausaufgaben” sollen den Betroffenen helfen, auch im Alltag ganz bewusst neue Wege zu gehen und alte Automatismen zu verdrängen.

 

Die Arbeit mit einem Persönlichkeitsberater ist oftmals eine langfristige. Anders als die üblichen Knigge-Seminare zu Tischmanieren oder Bewerbungsstrategien ist ein Identity-Coaching nicht in wenigen Stunden erledigt. Viele Treffen sind nötig, um den gewünschten Effekt zu erzielen, denn nur kleine und wohlgesetzte Schritte können einen nachhaltigen Erfolg garantieren. In der Regel betreut der Coach nur einen Kunden, Gruppenseminare sind in diesem Bereich die absolute Ausnahme. Dafür jedoch erhält der Betroffene die volle Aufmerksamkeit des Beraters und kann auftretende Schwierigkeiten gemeinsam mit diesem lösen.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Benehmen im Fitness-Studio

Jede Gemeinschaft hat eigene Regeln. Bereits in der Familie werden an jedes Mitglied verschiedene Ansprüche gestellt, die es einhalten muss, damit das Zusammenleben harmonisch abläuft. Auch im beruflichen Alltag müssen Regeln eingehalten werden, damit die anfallende Arbeit erfüllt werden kann. Schwierig wird es oft in den Fällen, in denen viele verschiedene Menschen aufeinander treffen, die sich nicht kennen und bei denen es zu keinem einheitlichen Miteinander kommt.

 

Eine solche Situation kommt oft im Freizeitbereich auf, zum Beispiel in einem Fitness-Studio. Hier sind viele Mitglieder angemeldet, die nicht immer zu festen Zeiten trainieren. So kommt es, dass oftmals bei jedem Besuch andere Personen anwesend sind. Lediglich das Personal ist bekannt. Damit es unter den Mitgliedern zu keinen Unstimmigkeiten kommt, stellt jedes Studio eigene Regeln auf. Diese beziehen sich auf die Nutzung der Geräte und der Räumlichkeiten. Im Zuge der Reinlichkeit stehen bei den Geräten in der Regel Desinfektionsmittel und Tücherbereit. Nach der Nutzung ist jeder Sportler dazu angehalten, die von ihm verwendeten Geräte damit zu reinigen. Gewöhnlich wird außerdem ein Handtuch auf den Sitzflächen ausgebreitet, um den Schweiß aufzufangen und die Geräte sauber zu halten. Umkleideräume und Duschen sollen ordentlich hinterlassen werden.

 

Die zwischenmenschlichen Regeln dagegen sind wie bei allen Gemeinschaften in der Regel ungeschrieben und werden oft nicht eingehalten. Leider gehören Lästereien zum Alltag der meisten Fitness-Studios. Neulinge, deren Figur nicht den Anforderungen entspricht oder deren Sportbekleidung nicht nach dem neuesten Trend gekauft wurde, werden häufig zur Zielscheibe des Spotts. Ausgrenzung ist der wohl häufigste Grund, aus dem übergewichtige Personen ihr Vorhaben Abstand nehmen, in einem Fitness-Studio etwas für sich zu tun. Vor der Anmeldung sollte bei einem Probetermin deshalb auch darauf geachtet werden, wie die Stimmung unter den Anwesenden ist. Positiv zu werten sind angeregte Unterhaltungen und gemeinsames Lachen, vielleicht helfen sich die Sportler auch untereinander. Dies spricht für ein gutes Klima im Studio. Sind dagegen nur äußerst athletische Personen anwesend, die stur vor sich hin trainieren ohne die anderen eines Blickes zu würdigen, könnte es sich um ein Studio handeln, in dem viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt wird. Da der erste Eindruck trügen kann, sollte mit der Leitung eine Probezeit ausgehandelt werden, in der ein tägliches Kündigungsrecht besteht. Auf diese Weise kann das Studio an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten besucht werden, und die Mitglieder können in Ruhe kennen gelernt werden. So ist gewährleistet, dass die Wahl auch auf das richtige Fitness-Studio fällt und das Training mit Spaß kombiniert werden kann. Nur so stellt sich langfristig Erfolg ein.

jetzt kommentieren? 25. Januar 2009

Benimmregeln für die betriebliche Weihnachtsfeier

Jedes Jahr wieder finden in Unternehmen Weihnachtsfeiern statt, zu denen die Angestellten gerne kommen. Hier ist Platz für ein nettes Gespräch unter Kollegen, und es fällt auch so manch privates Wort. Vor allem in Betrieben, unter deren Mitarbeiter ein gutes Klima herrscht, wird die Weihnachtsfeier ein lustiges Zusammentreffen, an das sich alle noch Wochen später erinnern. So ist diese vorweihnachtliche Tradition auch ein wichtiger Bestandteil hinsichtlich der Mitarbeiterbindung.

 

Allzu oft kommt es jedoch vor, dass der eine oder andere Angestellte auf der Feier negativ auffällt. Dabei gibt es ganz klare Regeln, die einzuhalten nicht schwer ist und die für einen ungestörten Ablauf der Feier sorgen.

Ganz wesentlich dafür ist die Einschränkung des Alkoholkonsums. Sicherlich gehört ein gepflegtes Glas Wein oder eine Flasche Bier zu einem solchen Treffen, doch sollte jeder für sich strikt darauf achten, dass er seine persönliche Grenze nicht erreicht. Schließlich gelten für eine Feierlichkeit des Betriebs etwas andere Vorgaben als für eine Geburtstagsfeier im Freundeskreis. Da in der Regel auch die Vorgesetzten anwesend sind, sollte ein guter Eindruck hinterlassen werden.

Wer wenig trinkt und lieber auch einmal zu einem Glas Wasser greift, vermeidet in der Regel alle weiteren Benimm-Fallen von allein. Ein absolutes Tabu ist jedes offensichtliche Anstarren der weiblichen Belegschaft, auch anzügliche Aussagen oder gar Handgreiflichkeiten sollten tunlichst unterbunden werden. Auch auf der Tanzfläche ist ein Mindestmaß an Abstand einzuhalten. Sofern sich aus der beruflichen Zusammenarbeit mehr entwickelt, sollte dies in einem privaten Treffen besprochen werden- auf der Weihnachtsfeier haben persönliche Gefühle nichts zu suchen. Die Ausnahme sind hier bereits bestehende Paare. Diese dürfen und sollen auch als ein solches auftreten, allerdings nicht zu plakativ.

Insgesamt sollte auf der Feier Zurückhaltung gewahrt werden. Lautes Wiedergeben von Anekdoten, ausschweifende Gesten und vor allem wilde Tanzeinlagen werden bestenfalls Belustigung, schlimmstenfalls jedoch Missbilligung hervorrufen.

 

Fröhliches Plauschen und ein geselliges Miteinander sind natürlich gerne gesehen und ein wesentlicher Bestandteil einer Weihnachtsfeier.

jetzt kommentieren? 19. Januar 2009

Knigge als Geschenk

Gute Manieren und richtige Umgangsformen sind wichtige Züge an einem Menschen. Personen, die sich in allen Situationen zurechtfinden haben erwiesenermaßen mehr Erfolg im Beruf und auch im Privatleben. Dabei sind Manieren in der Regel anerzogen und der Lohn eines jahrelangen Lernens. Naturgemäß kann kaum ein Mensch alle ungeschriebenen Regeln des menschlichen Miteinanders kennen. Nicht selten stellt das Berufsleben neue Anforderungen, denen man nicht unbedingt gewachsen ist. Um die nötige Sicherheit auf dem ungewohnten Terrain zu erlangen, bietet sich der Besuch eines Knigge-Seminars mit einem einschlägigen Inhalt an.

 

Viele freie Trainer haben sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert. Manche führen Seminare zu den Tischmanieren durch, andere dagegen verhelfen schüchternen Menschen zu mehr Selbstvertrauen oder weisen Personen in die richtige Garderobe für gesellschaftliche Anlässe ein. Mit einem solchen Knigge-Kurs ist nicht nur ein beträchtlicher Zeitaufwand verbunden, es fallen darüber hinaus auch Kosten an. Neben dem finanziellen Aufwand für das Seminar selber kann auch ein Aufenthalt in einem Hotel notwendig sein. Nicht jeder kann oder möchte sich diesen Kosten stellen, obwohl ein Knigge-Seminar durchaus eine interessante Möglichkeit darstellt. Für diese Personen ist ein Gutschein für einen Knigge-Kurs ein reizvolles Geschenk.

 

Geschenkgutscheine können bei der Knigge-Akademie bestellt werden. Da für die verschiedenen Seminare unterschiedlich hohe Teilnehmergebühren veranschlagt werden, ist die Höhe des Gutscheins nicht festgelegt. Wie hoch er also im Einzelnen ausfällt, kann der Schenkende selber bestimmen. Sofern bereits bekannt ist, welchen Kurs der Beschenkte besuchen möchte, kann natürlich auch die komplette Gebühr übernommen werden. Besonders schön ist dieses Geschenk natürlich, wenn der Schenkende seine Begleitung zu dem Seminar anbietet. Das gemeinsame Erlebnis stärkt die Beziehung, außerdem können die Inhalte miteinander besprochen und aufgearbeitet werden.

Auch für Einzelberatungen oder Kinder-Trainings können die Gutscheine ausgestellt werden.

 

Da gutes Benehmen zu jedem Zeitpunkt aktuell ist, ist ein solches Geschenk niemals aus der Mode. Wann der Beschenkte seinen Gutschein einlöst, bleibt ihm überlassen, denn die Gutscheine haben keine beschränkte Gültigkeit.

jetzt kommentieren? 13. Januar 2009

Online-Bewerbungen haben eigene Regeln

Mit der Bewerbung beginnt der Weg ins Berufsleben. Sicherlich ist der Inhalt sehr wichtig, und die Qualifikationen des Bewerbers sollten zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Doch auch die Aufmachung der Bewerbung sollte stimmen, sie ist gleichsam das Aushängeschild des sich bewerbenden Menschen. Für Bewerbungen per Post und Onlinebewerbungen gelten da ganz unterschiedliche Regeln.

 

Onlinebewerbungen sollten nur dann verschickt werden, wenn die Ausschreibung dies explizit vorsieht. Wird nur eine Postadresse angegeben, sollte die herkömmliche Bewerbung mit Mappe verschickt werden.

Eine Onlinebewerbung kann entweder über eine Email oder über ein zur Verfügung gestelltes Bewerbungsformular getätigt werden. Stellt die Firma ein genormtes Formular zur Verfügung, sollte es in jedem Fall genutzt werden. Bewerbungen, die auf anderem Weg eingehen, werden in der Regel nicht berücksichtigt!

Eine Email-Bewerbung besteht aus einem Anschreiben und den angehängten Unterlagen. Das Anschreiben hat etwa dieselbe Form wie jenes einer herkömmlichen Bewerbung, jedoch fehlt die Absender- und Empfängeradresse. Die Kontaktdaten des Bewerbers finden sich am unteren Ende der Email. In dem Anschreiben sollte der Kandidat sich kurz vorstellen und deutlich machen, weshalb er für die Stelle geeignet ist. Korrekte Schreibung und Zeichensetzung sind natürlich Pflicht. Im Zweifelsfall sollte das Anschreiben von jemand anderem Korrektur gelesen werden. Die Zeugnisse und das Bewerbungsbild werden als PDF an die Email angehängt. Einen PDF-Umwandler gibt es in regelmäßigen Abständen in den einschlägigen Computer-Zeitschriften. Auch Copy-Shops wandeln Dokumente gegen eine geringe Gebühr um.

Wird für die Bewerbung ein vorgefertigtes Bewerbungsformular verwendet, sollten die verlangten Daten unbedingt angegeben werden. Meist werden allgemeine Fragen zur Schulbildung gestellt, darüber hinaus werden spezielle Angaben in Bezug auf Fremdsprachen und Computerkenntnisse erwartet. Weitere Unterlagen werden meist nicht verlangt, auch ein Lichtbild muss nicht immer angehängt werden. Diese werden von den in Frage kommenden Kandidaten dann noch einmal separat angefordert. Potentielle Arbeitgeber ersparen sich durch die systematische Abfrage von Wissen viel Arbeit und können die Bewerber besser vergleichen.

 

Eine gute und aussagekräftige Bewerbung erfordert in jedem Fall einiges an Arbeit. Jede Bewerbung sollte neu angefertigt und speziell auf die Ausschreibung zugeschnitten werden. So wird der beste Eindruck hinterlassen und die Bewerbung hat bessere Chancen.

jetzt kommentieren? 11. Januar 2009