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Benimmregeln für die betriebliche Weihnachtsfeier

Jedes Jahr wieder finden in Unternehmen Weihnachtsfeiern statt, zu denen die Angestellten gerne kommen. Hier ist Platz für ein nettes Gespräch unter Kollegen, und es fällt auch so manch privates Wort. Vor allem in Betrieben, unter deren Mitarbeiter ein gutes Klima herrscht, wird die Weihnachtsfeier ein lustiges Zusammentreffen, an das sich alle noch Wochen später erinnern. So ist diese vorweihnachtliche Tradition auch ein wichtiger Bestandteil hinsichtlich der Mitarbeiterbindung.

 

Allzu oft kommt es jedoch vor, dass der eine oder andere Angestellte auf der Feier negativ auffällt. Dabei gibt es ganz klare Regeln, die einzuhalten nicht schwer ist und die für einen ungestörten Ablauf der Feier sorgen.

Ganz wesentlich dafür ist die Einschränkung des Alkoholkonsums. Sicherlich gehört ein gepflegtes Glas Wein oder eine Flasche Bier zu einem solchen Treffen, doch sollte jeder für sich strikt darauf achten, dass er seine persönliche Grenze nicht erreicht. Schließlich gelten für eine Feierlichkeit des Betriebs etwas andere Vorgaben als für eine Geburtstagsfeier im Freundeskreis. Da in der Regel auch die Vorgesetzten anwesend sind, sollte ein guter Eindruck hinterlassen werden.

Wer wenig trinkt und lieber auch einmal zu einem Glas Wasser greift, vermeidet in der Regel alle weiteren Benimm-Fallen von allein. Ein absolutes Tabu ist jedes offensichtliche Anstarren der weiblichen Belegschaft, auch anzügliche Aussagen oder gar Handgreiflichkeiten sollten tunlichst unterbunden werden. Auch auf der Tanzfläche ist ein Mindestmaß an Abstand einzuhalten. Sofern sich aus der beruflichen Zusammenarbeit mehr entwickelt, sollte dies in einem privaten Treffen besprochen werden- auf der Weihnachtsfeier haben persönliche Gefühle nichts zu suchen. Die Ausnahme sind hier bereits bestehende Paare. Diese dürfen und sollen auch als ein solches auftreten, allerdings nicht zu plakativ.

Insgesamt sollte auf der Feier Zurückhaltung gewahrt werden. Lautes Wiedergeben von Anekdoten, ausschweifende Gesten und vor allem wilde Tanzeinlagen werden bestenfalls Belustigung, schlimmstenfalls jedoch Missbilligung hervorrufen.

 

Fröhliches Plauschen und ein geselliges Miteinander sind natürlich gerne gesehen und ein wesentlicher Bestandteil einer Weihnachtsfeier.

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